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Heut' Abend spielt Jacques Offenbach

Soirée parisienne mit dem Mozart der Champs Élysées

Pariser Leben
Offenbach-Soirée in der Katakombe!
Er liebte Mozart! Und Wagner war der Ansicht, dass er auch so komponiere.
. . . nicht etwa didaktisch, sondern unterhaltsam und hochinteressant hat Carola Moritz Musik und Texte zusammengestellt. Biographische Szenen wechseln und  verschränken sich mit Szenen aus Offenbachs Operetten. Neben msikalischen Nummern wie "Orpheus in der Unterwelt", "La Périchole", "Pariser Leben", "Die Großherzogin von Gerolstein" und "Hoffmanns Erzählungen". . . Ulrich Jokiel begleitet sie am e-piano zu Polka, Walzer, Barcarole. Der Cancan aus dem "Orpheus" bot sich dabei als fulminantes Finale für trainierte Tanzbeine an . .
                                                                 Frankfurter Allgemeine Zeitung

Pfiffiger Jacques-Offenbach-Abend
. . . dabei wusste in Deutschland kaum jemand , wie sich ein Cancan anhört und was zu singen ist, wird es "Nacht wird in Venedig". Und Generationen haben mit ihm über den Krieg gekichert: "Der General, der geht voran, er hat die größten Stiefel an", und die Musik trappelt dazu. Und über den Song des notierten Großkapitals: "Frisier die Bilanzen, verschulde dich flott, im Reich der Finanzen geht keiner bankrott". . . . Carola Moritz und Christine Richter können Räder schlagen, was im Finale wichtig ist . . . singen das Couplet aus "Schuhflicker und Millionär" fast so, als wär's ein Titel von Brecht und Weill. Denn auch wenn Offenbachs Melodien das Mitklatschen nicht untersagen, sind sie doch eine schöne Frechheit . . .
                                                                               Frankfurter Rundschau

. . . präsentierte ein unerschöpfliches Reservoir
von eingängigen und clever gestalteten Offenbach-Melodien. Dabei agierten sie so ernst wie nötig, gewannen den Beiträgen jedoch zugleich eine überschwängliche Leichtigkeit ab, profund vermittelt . . . die Unterhaltung des Publikums war ihm wichtig. Die "Barcarole" aus Offenbachs einziger Oper "Hoffmanns Erzählungen" . . . leitete über zum Finale: zum Cancan, den  Moritz und Richter sowie Musiker Ulrich Jokiel mit Galopp hinlegten . . . Doch die Melodien von eleganter Schwerelosigkeit, die ihm den Vergleich mit Mozart einbrachten, überwiegen.
                                                                            Frankfurter Neue Presse